#WirSindMehr

Veröffentlicht am 02.09.2018 in Ankündigungen

Was wir aktuell in Chemnitz erleben, ist erschreckend: Rechtsradikale Hetzjagden, Demonstranten, die den Hitlergruß offen zeigen, AfD-Bundestagsabgeordnete, die zu Selbstjustiz aufrufen. Das ist nicht unser Deutschland! Wir müssen der rechten Gewalt entschieden entgegentreten, im Osten wie im Westen, in Rheinböllen genauso wie in Chemitz - so etwas darf es nie wieder geben!

Die SPD ist seit mehr als 150 Jahren das Bollwerk gegen Rechts. Wir stehen an der Seite der Menschen, die in Chemnitz Zeichen setzen gegen Hass und Hetze. Ihr könnt genauso unterstützen und für Toleranz, Zusammenhalt und Respekt eintreten. Zeige auch Du Flagge unter dem #Wirsindmehr. Das braucht unsere Gesellschaft jetzt mehr denn je!

 

WebsoziInfo-News

25.05.2019 06:07 Jetzt SPD wählen! Für ein soziales Europa.
Wir wollen das freie, das starke und soziale Europa. Und klar sind wir auch im Kampf gegen Rechts. Die Konservativen sind es nicht. Mit ihrem Europa der Banken und Konzerne haben sie die Rechtspopulisten stark gemacht. Die SPD steht für ein Europa für die Menschen. Wir wollen: …das soziale Europa. Mit Mindestlöhnen, von denen man leben

24.05.2019 13:07 Nach May-Rücktritt: Neuwahlen, keine Hinterzimmer-Deals
Premierministerin Theresa May hat heute ihren Rücktritt angekündigt. Für Fraktionsvize Achim Post ist das ein lange überfälliger Schritt. Der Verhalten der konservativen Partei im Brexit-Prozess sei unwürdig. „Der Rücktritt von Premierministerin May ist überfällig, kommt aber viel zu spät. Mit ihrem nicht enden wollenden Starrsinn hat Theresa May einen politischen Scherbenhaufen angerichtet. Das Brexit-Chaos, das die

21.05.2019 14:18 Strache-Video zeigt: Rechtspopulisten sind Meister der Mauschelei
Für Carsten Schneider zeigen die Enthüllungen in Österreich nur die wahre Haltung der Rechtspopulisten zum Rechtsstaat. Auch in Deutschland habe die AfD endlich ihren eigenen Spendenskandal aufzuklären. „Statt diesen Ausverkauf des Rechtsstaates zu verurteilen, verharmlost die AfD den Vorgang. Jörg Meuthen bewertet das Verhalten des österreichischen Vize-Kanzlers als „singulären Fehltritt“ und kündigt auch für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit mit

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